Capacity
Choose a suitable capacity from the available disk options.
STORAGE SERVERS
Speicher für Backups, Archive und Mediatheken: Sie wählen die Plattengröße, CPU und RAM stellen Sie passend dazu ein. Der Preis rechnet sich sofort mit.
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STORAGE SERVERS
Configure the storage and server resources your data project needs.
STORAGE SERVERS
From archives to application data, plan storage alongside your server resources.
Choose a suitable capacity from the available disk options.
Select CPU and memory for your storage workload.
Set up a file and access structure for your operating system.
DEIN PANEL VOR DEM KAUF ENTDECKEN
Sieh dir die Verwaltungsoberflächen an. Diese Bilder wurden aus den Vorlagen unseres bestehenden Kundenpanels erstellt.
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Review server status, resource measurements, hardware, connection details and recent operations together.
Originales Paneldesign · Beispieldaten · Funktionen abhängig vom Tarif.
Der Storage Server ist für Daten gedacht, die viel Platz brauchen und selten gelesen werden: Backups von anderen Servern, Archivbestände, Video- und Bildmaterial, Log-Ablagen.
Die Platten sind Enterprise-SATA-HDDs, keine NVMe. Beim sequenziellen Lesen und Schreiben großer Dateien sind sie schnell; für Datenbanken oder andere Lasten mit vielen zufälligen Zugriffen sollten Sie stattdessen einen VDS mit NVMe wählen.
Das Plattenarray hat keine Redundanz (kein RAID). Ein Storage Server ersetzt also keine zweite Kopie Ihrer Daten — halten Sie immer ein weiteres Exemplar außerhalb dieser Maschine vor. Für Backup-Ziele ist das üblich, für die einzige Kopie eines Datenbestands nicht.
Das Produkt befindet sich in der Early-Access-Phase und steht in begrenzter Stückzahl zur Verfügung.
CPU, Arbeitsspeicher, Plattengröße und Standort wählen Sie selbst; jede Änderung wirkt sich sofort auf den Preis aus. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und keine Vertragsbindung.
Sie erhalten Root-Zugang auf voller KVM-Virtualisierung: Ubuntu, Debian, Rocky Linux, AlmaLinux oder Windows Server als Vorlage, eigene ISO möglich. Eine Browser-Konsole liegt bereit, falls SSH einmal nicht erreichbar ist.
Der häufigste Rechenfehler: Man geht von der Größe der Daten aus und vergisst die Kopien.
Die verbreitete Regel ist 3-2-1 — drei Kopien, zwei verschiedene Medien, eine außer Haus. Für 500 GB Nutzdaten heißt das über alle Orte hinweg eher 1,5 TB als 500 GB. Dazu kommt die Aufbewahrung: Tägliche Backups mit 30 Tagen Vorhaltezeit sind dank inkrementeller Verfahren keine 30 vollen Kopien, landen je nach Änderungsrate aber beim Zwei- bis Dreifachen der Ursprungsgröße.
Rechnen Sie also mit Rohdaten × 2–3 × Anzahl der Standorte und planen Sie Wachstum ein.
Noch ein Punkt, der oft falsch entschieden wird: Für ein Archiv ist NVMe die falsche Technik. Backups schreiben große Blöcke am Stück — dafür genügen große SATA-Enterprise-Platten, und Sie bekommen fürs selbe Geld ein Mehrfaches an Kapazität.
Mehr dazu in unserer Anleitung zum Speicherplatz mieten.
Für Daten, die vor allem Platz brauchen: Backups anderer Server, Archive, Video- und Bildbestände. Die großen SATA-Platten sind auf durchsatzstarke Zugriffe auf große Dateien ausgelegt, nicht auf Datenbanklasten.
Nein. Das Disk-Array des Storage Servers hat keine Redundanz. Sie sollten von allen wichtigen Daten eine zweite Kopie außerhalb dieser Maschine halten.
Es sind Enterprise-SATA-HDDs, keine NVMe-SSDs. Große Dateien werden schnell gelesen und geschrieben; für Workloads mit vielen zufälligen Zugriffen ist ein NVMe-VDS die bessere Wahl.
Ja. RAM, Plattenplatz und zusätzliche IPs lassen sich jederzeit im Panel aufrüsten. Die Differenz wird anteilig auf die nächste Rechnung gesetzt.
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